Tierkommunikation

Tierkommunikation für Tierheime, Tierschutzvereine, Auffangstationen oder Pflegestellen

Die Tierkommunikation unterstützt auch hier bei den verschiedensten Herausforderungen:

Schwer vermittelbare Tiere

Tierkommunikation ist besonders wertvoll für schwer vermittelbare Tiere, weil sie verschiedene Ängste, Stress oder Traumata bewältigen müssen. Gerade hier ist es sehr wichtig, Rücksicht auf ihre Wünsche und Bedürfnisse zu nehmen sowie Stress und Ängste abzubauen. Tierkommunikation, Verständnis und Liebe geben diesen Tieren wieder Zuversicht und ebnen ihnen den Weg in ein neues Zuhause.  

Den Aufenthalt angenehmer gestalten

Der Aufenthalt eines Tieres im Tierheim/in einer Pflegestelle oder in einer Auffangstation wird von jedem Tier anders wahrgenommen. Manche Tiere kommen damit gut zurecht, andere hingegen leiden oder stehen unter Stress. Hier kann die Tierkommunikation unterstützen und durch ihren liebevollen Dialog auf die Wünsche und Bedürfnisse des Tieres aufmerksam machen. Manchmal reichen schon kleine Veränderungen, um dem Tier den Aufenthalt zu verschönern.  

Unterstützung bei der Vermittlung

Um das optimale Zuhause für ein Tier zu finden, stehen die Wünsche und Bedürfnisse des Tieres absolut im Vordergrund. Doch welche Wünsche hat das Tier? Die Tierkommunikation kann bei der Beantwortung dieser Fragen helfen. Mögliche Fragen wären z. B. Welche Wünsche hat das Tier an sein neues Zuhause? Möchte es lieber in einer Familie mit Kindern leben? Oder möchte es ein ruhiges Zuhause in einer kleinen Familie ohne Kinder? Möchte es das einzige Tier in der Familie sein oder mag es auch weitere tierische Familienmitglieder? 
 

Bewältigung individueller Probleme

Gerade wenn Tiere in ein neues Zuhause vermittelt werden sollen, aber individuelle Probleme wie Verhaltensauffälligkeiten (z. B. Aggressivität, Unverträglichkeit mit anderen Tieren, Beißen oder Treten) mitbringen, kann es zu Schwierigkeiten in der Vermittlung kommen. Nur wenige Menschen möchten ein Tier aufnehmen, das Verhaltensauffälligkeiten zeigt. Hier eignet sich die mentale Tierkommunikation im Vorfeld der Vermittlung besonders gut, um die Ursache der Verhaltensauffälligkeit zu ergründen und eine Lösung herbeizuführen. Ist die Ursache erkannt, liegt die Lösung auf der Hand!